Sonne, palmenumsäumten Traumstrände, Kultur und Geschichte, Paradies im Indischen Ozean

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Galle

 
 

Einzigartige Mischung aus  asiatischer Gegenwart und kolonial-europäischer Vergangenheit, vor allem im Fortviertel. Nur ein kleiner teil der fast 100 000 Einwohner wohnt zwischen den Wällen und Bastionen aus holländischer Zeit, mehrheitlich Muslime.

      Wälle und Bastionen aus holländischer Zeit                             

Für den ersten Überblick: eine Wanderung auf den grasüberwachsenen Wällen der alten Festung einmal ums Fortviertel, vorbei an den Bastionen Mond, Stern, Aeolus, Clippenberg, Neptun, Triton, Utrecht, Aurora, Akerslot, Zwart und Sonne, am Leuchtturm und am herrlichen New Oriental Hotel. Der Flaggenfelsen bietet die beste Aussicht auf den Hafen, der einmal der wichtigste der Insel war. Bummeln vom Leuchtturm aus an der großen Moschee vorbei (früher eine Kirche) durch die Straßen Leyn Baan, church und Church Cross!

Die 1663 von den Niederländern errichtete Festung Galle ist wie die Altstadt Weltkulturerbe. Sie ist die größte erhaltene europäische Festung in Südasien und zeigt eine Interaktion zwischen europäischer und asiatischer Architektur.

Ein weiteres Wahrzeichen der Stadt ist die von Jesuiten gegründete Kathedrale St. Mary's.
                        
  Kathedrale St. Mary's

Vor der Kolonialisierung war Galle ein bedeutender Seehafen. Perser, Araber, Griechen, Römer, Malaien und Inder trieben hier regen Handel. Im Jahre 1640 kapitulierten die Portugiesen vor den Niederländern, die Galle zum Sitz des Gouverneurs der Niederländischen Ostindienkompanie (VOC) und damit zur Hauptstadt Niederländisch-Ceylons machten. Die Briten, die das Land 1796 von den Niederländern übernahmen, nutzten die Festung als örtliches Verwaltungszentrum. In Colombo etablierten sie einen größeren Seehafen, wodurch der Hafen von Galle seine herausragende Bedeutung verlor.

Shopping
Fliegende Händler bieten im Fortviertel Spitzentischdecken und Schnitzereien an. In den Gassen lassen sich hübsche Geschäfte entdecken; einige Juwelenhändler arbeiten mit Kunsthandwerkern zusammen.
Die 1663 von den Niederländern errichtete Festung Galle ist wie die Altstadt Weltkulturerbe. Sie ist die größte erhaltene europäische Festung in Südasien und zeigt eine Interaktion zwischen europäischer und asiatischer Architektur.

Vor der Kolonialisierung war Galle ein bedeutender Seehafen. Perser, Araber, Griechen, Römer, Malaien und Inder trieben hier regen Handel. Im Jahre 1640 kapitulierten die Portugiesen vor den Niederländern, die Galle zum Sitz des Gouverneurs der Niederländischen Ostindienkompanie (VOC) und damit zur Hauptstadt Niederländisch-Ceylons machten. Die Briten, die das Land 1796 von den Niederländern übernahmen, nutzten die Festung als örtliches Verwaltungszentrum. In Colombo etablierten sie einen größeren Seehafen, wodurch der Hafen von Galle seine herausragende Bedeutung verlor.

Am 26. Dezember 2004 wurde die Stadt von einem Tsunami getroffen, der hier etwa 3.900 Tote forderte und schwere Schäden verursachte  

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